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Ein männlicher Briefmark
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Ein
männlicher Briefmark erlebte
Was Schönes, bevor er klebte.
Er war von einer Prinzessin beleckt,
Da war die Liebe in ihm erweckt. |
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Er wollte sie
wieder küssen,
Da hat er verreisen müssen.
So liebte er sie vergebens,
Das ist die Tragik des Lebens! |
Joachim
Ringelnatz 1883-1934
Ein
schönes Geschenk und die Blaue Mauritius war nicht dabei

Die Blaue Mauritius

Elisabeth II., Königin des
Vereinigten Königreiches
von Großbritannien und Nordirland

Briefmarke: Appenzeller Ziege und Appenzeller Sennenhund
Die beiden Kantone Appenzell
Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden feierten in Jahr 2013 das
500-Jahre-Jubiläum: Am 17. Dezember 2013 jährte sich zum 500. Mal der
Tag, an dem das Land Appenzell als 13. Stand in die Alte
Eidgenossenschaft aufgenommen wurde. Damals war Appenzell noch ein
Kanton. Im Jahre 1597 folgte die Teilung in Ausserrhoden und
Innerrhoden. Die Schweizerische Post gab am 7. März 2013 diese
Sondermarke zum Jubiläum der beiden Appenzell heraus. |
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Die Ziege und der Appenzeller Sennenhund
Diese Geschichte berichtet von
einer Ziege und einem Appenzeller Sennenhund und sie lebten im Kanton
Zug, etwas ausserhalb der Stadt Zug, auf dem Bauernhof beim Freudenberg.
Es war vor etwas 40 Jahren. Damals wohnten in diesem Quartier noch nicht
so viele Menschen und demzufolge gab auch noch nicht so viel Verkehr.
So konnte man am Morgen oft zwei Tiere beobachten, wie sie die steile
Meisenbergstrasse herunter kamen. Man hörte sie kommen, denn die
schneeweisse Ziege trug ein Halsband mit einer kleinen Glocke. Bei jedem
Schritt hörte man das feine Bimmeln. Der Appezöller Bläss lief immer
einige Schritte voraus und die brave Ziege folgte ihm. Das Wetter
spielte keine Rolle. Sie machten ihren Rundgang jeden Tag. Ihre Route
fing bei der Klink Meisenberg an, dann liefen sie bergab bis zum
Friedbach und bogen zwischen den beiden Hochhäusern links ab, in die
Hofstrasse. Der Blöchliweg ist die Verlängerung der Hofstrasse und auf
diesem Weg „spazierten" sie entlang, den damals noch grünen Wiesen, bis
zum Dorf Oberwil. Hier mussten sie wieder nach links abbiegen, um etwas
langsamer den Hügel wieder hinauf zu wandern. Wenn sie nach cirka einer
Stund bei ihrem Bauernhof ankamen wurde der Bläss mit Wurst und die
Ziege mit sie mit Heu belohnt.
Diese Tierfreundschaft ist sicher keine Besonderheit, denn die
Appenzeller Sennenhunde sind sehr sozial, bewegen sich gern und brauchen
eine angemessene Beschäftigung. So haben die beiden „Spaziergänger" den
Anwohner viel Freude bereitet. Unbeirrt gingen sie ihre Wege und die
Ziege konnte zwischendurch etwas Gras fressen, wenn der Bläss sein Bein
lupfte. C.W.
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Briefmarken sind ein sehr interessantes
und lehrreiches Hobby
Altes Briefmarken Buch.pdf
Sammler Menschen.pdf


Sparschäler Rex, 1947 auf der 15 Marke,
Reisverschluss "riri" auf der 50 Marke,
Bahnhofsuhr, 1944 auf der 85 Marke,
Landi-Stuhl, 1939 auf der 100 Marke,
Corbusier-Sessel auf der 100 Marke,
Fixpencil (Caran d'Ache) auf der 220 Marke,
Achtung - Danger
A
Gefahren am Arbeitsplatz
Stichworte: Elektrizität, Leiter, schwebende Last, laufende Maschinen,
Alkohol am Steuer, Sicherheit durch
Schutzhelm, Gefahr durch defekten
Stecker, Absperrung bei Sturzgefahr, Nagel
im Brett, Schutzbrille

B
Schülerlotsen oder Patrouilleure (Schweiz)
Patrouilleure tragen spezielle Kleidung und Ausrüstung. Diese stellen die
zuständigen Gemeinden oder Verkehrsinstruktoren der Polizei zur Verfügung.
Fussgängersteifen
Es braucht eine erhöhte Rücksichtnahme der Fahrzeuglenkenden für die
Fussgängerinnen und Fussgänger, namentlich für Kinder und alte Menschen.
Fussgängerstreifen bieten keine Sicherheit. Sie regeln
nur den Vortritt.

C
Gefahren durch giftige Pflanzen und
Pilze
Fliegenpilz, Grüner Knolleblätterpilz, Fingerhut, Tollkirsche, Seidelbast,
Maiglöckchen, Stichwort: Pro Juventute

D Gefahren durch unvernünftiges Verhalten
Rauchen, Drogen, Alkohol, ungelöschten Feuerstellen an
Picknickplätzen. Brand durch
Streichholz
Prudenza sulla strada = Vorsicht auf der Strasse. (Ital.)
Lotta contro il fuma = Kampf gegen das Rauchen.
(Ital.)

E
Vorsichtsmassnahmen
Handzeichen, Blindenstock, Geschwindigkeit reduzieren,
Rettungsdienste, Hilfe holen,
 F
Gefahren durch Wildtiere und Mutterkühe
Stichworte: Bär, Wolf, Schlangen, Wildscheine, Skorpione (Es gibt nur eine
geringe Anzahl von Arten, deren Stich für den Menschen
tödlich sein kann.) Spinnen, freilaufende
Jagdhunde,
 G
Gefahren durch Insekten
Stichworte: Mücken, Zecken, Wespen,

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