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Strassenkunst
Wer mit gesenktem Kopf, doch trotzdem mit offenen Augen durchs Land geht, kann an einigen Orten interessante Strassenkunst bestaunen.
«Via est vita» - Die Strasse ist das Leben!
Denn Strassen gibt es seit ältester Zeit. Sie sind die Verbindungswege von Mensch zu Mensch, von Ort zu Ort. Sie sind praktisch und zweckmässig. Wir alle sind von ihnen abhängig und dies nicht erst in den letzten zwei bis drei Jahrhunderten. Die Völker brauchten die Strassen für ihre Handelsbeziehungen, für kriegerische Zwecke doch hauptsächlich auch als Begegnungsstätte und Arbeitswege. Ihr Aussehen haben diese Verkehrswege immer wieder geändert. Geblieben ist aber über Jahrtausende hinweg, ihr hoher Stellenwert im Leben der Völker und Stämme. Das Interesse an Ordnung, Zweckmässigkeit und Harmonie liess eine sogenannte Strassenkunst entstehen. Auch die alten Römerstrassen sind wahre Monumente antiker Baukunst. Auf diesen Strassen verbreiteten sich Ideen, künstlerische Einflüsse sowie auch etliche Philosophien.  
 

Kaiserstuhl am Rhein, Rundmotive in der
Pflasterung.

 

 

Thalwil im Kanton Zürich,
strahlenförmig laufen auch hier die Steine auf den zentralen Punkt,
den Brunnen zu.

 

 Horgen Kanton Zürich

 Menznau Kanton Luzern

 

 Wollishofen Kanton Zürich

 Poschiavo Kanton Graubünden

 

Artikel zum Weiterlesen:

Kunst die beim Spaziergang unter den Füssen liegt.
Text und Fotos von C. W.
veröffentlicht im Tagblatt des Kantons Zug,  28. April 1990

Die Wildenburg wird aufgefrischt.
Text und Fotos von C. W
erschienen in den Zuger Nachrichten, 24. Juli 1992   

 

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